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11. Oktober 2012
Review
  LERNEN MIT POKÉMON: TASTEN-ABENTEUER
  [ Nintendo DS ]   

LERNEN MIT POKÉMON: TASTEN-ABENTEUER Hurra, wieder steht ein neues Pokémon Spiel in den Regalen. Aber es ist keine Gold, Kupfer, Schwarz oder Kryptonit- Edition, viel mehr ein Pokémon Ableger mit realer Tastatur. 'Lernen mit Pokémon' versteht sich als Spiel, welches nicht nur Taschenmonster Fans begeistern will, sondern auch DS Spieler, welche kindgerecht den sicheren Umgang mit einer Computer Tastatur erlernen möchten.

Zum Lieferumfang gehören das Spiel, eine Drahtlos-Tastatur, ein Kompaktaufsteller(bekannt aus Kid Icarus: Uprising), Batterien und die nötigen Anleitungen; alles in einem hübsch bunten Karton verpackt. Die weiße Tastatur und auch der NDS Aufsteller (leider in schwarz) sind gut verarbeitet und die Verbindung der beiden Hardwareteile funktionierte problemlos. Also Modul eingeleget, Batterien in die Tastatur, beides einschalten und los geht die Jagd.

Unrealistisch: Windows-Taste fehlt!

Nachdem sich der Spieler für einen weiblichen oder männlichen Charakter entschieden hat, wird man in die Story des Spiels eingeführt. Eure Aufgabe ist es, dem Pokémon Wissenschaftler 'Quentin Wertz' und seiner Assistentin 'Lea Taste' bei der Katalogisierung der Taschenmonster zu helfen. [Anm. der Redaktion: Ich liege gerade vor Lachen am Boden! 'Hollerö'!] Dabei stehen mehr als 60 Levels zur Auswahl, in denen man sich auf die Suche nach den Pokémon begibt. Entweder im Wald, am Strand oder auch am Meer, überall tauchen die süßen Plüschtiere auf und man muss so schnell wie möglich ihre Namen in die Tastatur hämmern.

Bei den Einsteigerleveln begnügt sich das Spiel noch mit dem Anfangsbuchstaben der Tierchen, aber je weiter man aufsteigt, umso mehr Buchstaben sollten eingetippt werden, bis man später nur noch 1-2 Sekunden für ein 'Flampivian', 'Galapaflos' oder 'Hypnomorba' hat. Mal kommen einem die Pokémon fröhlich entgegen gesprungen, hüpfen von links nach rechts oder schauen kurz aus Maulwurfshügeln raus.

Für Abwechslung ist gesorgt, zwischendurch werden Gegenstände, wie Schlüssel, oder auch nur Pokébälle gejagt. Wer sich regelmäßig verbessert und neue Rekorde (z.B. fehlerfreie Serie) aufstellt, erhält dafür natürlich viele Punkte und Medaillen (Bronze, Silber, Gold), welche Level freischalten und sich auf den Schreiber-Ausweis (Titel, Trefferquote, Anschläge/Min.) positiv auswirken. Super- Tastenmonster schalten alle Bereiche frei und nehmen alle "404" Monster in ihre Forschungsnotizen auf. Hier kann man jederzeit alle erspielten Pokémon nachsehen, mit so nützlichen Informationen wie Eigenschaften, Größe und Gewicht.

Im Ernst: Die Tastatur sieht gut aus und ist hervorragend und wertig verarbeitet!
Preis/ Leistungsverhältnis = Top!

Aufgrund der hervorragenden Verarbeitung der Hardware funktioniert die Steuerung des Spiels einwandfrei. Die weiße Tastatur ist handlich und für kleine und große Hände geeignet. Fast jeder Buchstabe steht hier für einen Abschnitt, welcher mit eurem Charakter erforscht werden soll. Die Grafik ist gewohnt einfach und kindlich gehalten. Putzige Optik stand ja schon in den Vorgängern der Reihe im Mittelpunkt. Auch die Hintergrundmusik ist nur für Kinderohren gemacht, Erwachsene wünschen sich nach kurzer Zeit einen Hörsturz.

Realistisch: Blaubeermarmelade auf der Tastatur!

Wichtig ist noch zu sagen, dass man das Spiel auch ohne Tastatur nur mit dem Touchscreen spielen kann, es aber längst nicht so viel Spaß macht, mit dem Stylus auf die winzigen virtuellen Buchstaben zu tippen.


Review
 | Die Monster sind zu groß für die Hosentasche...

...zumindest mit der Tastatur. Für Pokémon Fanatiker ein absoluter Pflichtkauf und auch für Eltern/ Großeltern, welche ihren Kindern/ Enkeln ein Spiel mit praktischem Lerneffekt schenken möchten, eine echte Option für Geburtstage oder Weihnachten. Einfach ein nettes Spiel zum Thema Pokémon und günstiger als ein Schreibmaschinenkurs an der VHS. Viele Taschenmonster und Level mit niedlicher Optik plus exzellente Bedienung, sorgen für ein tolles Spielpaket. Kurzum 5 von 5 Pokébällen.

  -  Daniel Schulte-Krumpen




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